Arbeitskreis Konfrontationen

Die Stadt Fürstenberg und Ravensbrück

Versuche, etwas über die Beziehungen zwischen dem KZ Ravensbrück und der Stadt Fürstenberg zur Zeit des Nationalsozialismus zu erfahren, stießen in der Vergangenheit häufig auf Abwehr, Misstrauen und verschlossene Türen. So jedenfalls beschreibt die Historikerin Dr. Annette Leo ihre Kontakt- und Interviewversuche 1 mit Fürstenbergerinnen und Fürstenbergern. Auch ehemalige Häftlinge des KZ Ravensbrück scheinen zum Thema ‘Beziehungen zwischen der Stadt Fürstenberg und dem KZ’ auffallend wenig zu sagen zu haben, so Filmemacherin Loretta Walz und Historikerin Grit Philipp 2. Für die Fürstenbergerinnen und Fürstenberger zeichnet sich hier allerdings im Moment eine Wende ab, die mit dem Generationenwechsel zu tun haben kann: Ältere Menschen melden sich bei der Gedenkstätte oder bei Loretta Walz, um ihre Lebensgeschichte zu erzählen.

Ihre Nachfahren beginnen, nachzufragen, und über die eigene Familiengeschichte in bezug auf den Nationalsozialismus zu reflektieren. Was die Überlebenden des KZ betrifft, so berichten diese in Interviews etwas mehr zum Verhältnis der Stadt zum Lager, als kurz nach der Befreiung. Allerdings, so Loretta Walz und Grit Philipp, gilt es, die Erinnerungen von Überlebenden wie auch von Menschen aus Fürstenberg vorsichtig und kritisch zu sichten, da sie, über einen Zeitraum von 60 Jahren hinweg, unweigerlich mit Erinnerungen Dritter angereichert sind. Die Häftlinge im KZ Ravensbrück hatten zum Zeitpunkt ihrer Haft größtenteils nicht die Möglichkeit, über die Stadt Fürstenberg und ihre Bevölkerung zu reflektieren. Nach ihrer Ankunft am Bahnhof Fürstenberg dominierte bei ihnen der Blick auf ihr Schicksal, die Sorge ums Überleben und die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und Ängste. Nur wenige von ihnen wurden in Arbeitskommandos in die Stadt zum Arbeiten geschickt. Eine sehr große Zahl der Überlebenden von Ravensbrück wurde erst zum Ende des Krieges und nur für eine kurze Zeit nach Ravensbrück deportiert, und dann in Außenlager weiterverbracht, und dadurch haben sie die Stadt Fürstenberg wenig wahrgenommen. Diejenigen Häftlinge, die kein Deutsch sprachen, wussten eventuell noch nicht einmal, wie diese Stadt heißt, durch die sie, häufig zu Fuß, Richtung KZ getrieben wurden.

Die Perspektiven der Fürstenberginnen und Fürstenberger sind zwangsläufig andere als die der Überlebenden. Schon das, was sie erzählen, wenn sie vermeintlich nichts zu erzählen haben, gibt Auskunft darüber, was alltäglich zu sehen und nicht zu übersehen war. Es gab in Fürstenberg ‘ArbeitgeberInnen’ der Häftlinge, Aufseherinnen, am KZ-Bau oder als zivile ArbeiterInnen im KZ Beteiligte, BeobachterInnen der Häftlingskolonnen durch Fürstenberg, der ‘Außenkommandos’ und des rauchenden Krematorium-Schornsteins, HelferInnen der Häftlinge, und wenige selbst Inhaftierte. Es ist offensichtlich, dass es verschiedene Stufen der Involviertheit gab, in die sich die Fürstenbergerinnen und Fürstenberger - zumeist freiwillig - begeben haben.

Der Aufbau des Konzentrationslagers ist Frau K. 3 z.B. folgendermaßen in Erinnerung: "Als Ravensbrück aufgebaut wurde, da haben wir nur so nebenbei mitgekriegt, dass die da was bauen. Aber was das wurde, wussten wir nicht. Wir haben uns unsere Gedanken gemacht, aber wir haben angenommen, vielleicht eine Kaserne oder sowas. Dass man uns gerade hier sowas Grausames errichtete, haben wir nachher erst miterlebt, als wir die Häftlinge gesehen haben" 4.

Frau Abel weiß über die Häftlingskolonnen zu sagen: "Die haben so schön gesungen, ja, dadurch war das alles ein bisschen überspielt." Darauf Frau Wolter, ihre Mutter, die nichts gesehen und nichts gehört haben will: "Also durch das Laufen, wenn so'ne Kolonne läuft, das verhallt ja denn so." 5

Frau Heise und Frau Falk meinen, die ehemalige Lagermauer, die man von Fürstenberg aus sieht, sei nach dem Krieg als ‘Klagemauer’ errichtet worden und das Krematorium hätte ja ein Heizhaus sein können. 6

Gertrud Schröder entdeckte als Kind das Loch beim Friedhof, in das die Asche der Leichen der Häftlinge geschüttet wurde und erschrak sehr: "Ach Gott, wir konnten uns auch gar nicht da vorstellen, wie Menschen verbrannt werden oder was davon übrig bleibt, und warum sie das nun nicht gleich so zudecken oder, oder...War so ein richtig großes Loch mit den Knochenresten da, hier oben da in der...wo die Halle da am Friedhof war in der Nähe." 7

Es zeigt sich, dass schon wenig in das Lagersystem involvierte Menschen vieles wahrgenommen haben: den Aufbau des Lagers, den Antransport der Häftlinge, die Häftlingskolonnen, die in ‘Außenkommandos’ arbeitenden und elend aussehenden Häftlinge, die Aufseherinnen und SS-Männer und deren unmenschliches Verhalten den Häftlingen gegenüber, den Leichenwagen, die Asche der Leichen, die Lagermauer, das Krematorium mit seinem Geruch, Schüsse.

Anneliese Ahlgrimm, eine der Töchter des Unternehmers, der die Aufseherinnen-Häuser bauen ließ, ist sich sicher, dass die FürstenbergerInnen vieles gewusst haben: "Also, wer in Fürstenberg sagt, er weiß nicht, was im KZ losgewesen ist, der lügt offensichtlich. Denn wir hatten es ja vor Augen. Also, was direkt drin stattfand, da kam man ja auch nicht dazu. Aber es hat ja schon gelangt. Man hat gesehen. Überall haben Häftlinge gearbeitet. Man hat mitbekommen, wie schlimm die Menschen ausgesehen haben. Man hat mitbekommen, dass sie unterschiedlicher Nationen waren. Und wir wussten auch genau, was die für Winkel an der Sträflingskleidung getragen haben, was die Winkel bedeuteten. Das wussten wir auch alle. Woher, das weiß ich nicht. Das wussten wir einfach." 8 Die Ahlgrimms hatten Häftlinge bei sich in der Firma beschäftigt und ihnen ab und zu zu Essen gegeben: "Und die Häftlinge sind dann reingekommen. Der SS-Mann musste draußen bleiben. Meine Mutter wollte es so. Dann haben sie schnell gegessen und sind wieder rausgegangen..." 9 Herr Ahlgrimm hat einem polnischen Häftling vermutlich das Leben gerettet, weil er den Kranken immer wieder zur Arbeit anforderte. Ihr Vater habe, so Frau Ahlgrimm, einen guten Stand bei der SS gehabt, und sich deshalb einiges erlauben können. Er habe einen SS-Mann regelrecht erpresst, der - als er sich mit einer Bewohnerin des Hauses traf - sein Gewehr aus Versehen auf dem Ahlgrimmschen Hof stehenließ.

Es sind zwei Beispiele für Frauen aus Fürstenberg bekannt, die im KZ inhaftiert gewesen sein sollen: Eine von ihnen ist nach in der Stadt Fürstenberg kursierenden Gerüchten für einige Wochen "wegen ihres Lebenswandels" ins KZ gekommen, eine andere, weil sie einen Pelz besessen hat, der eigentlich für die Soldaten an der Front bestimmt gewesen wäre. 10

Die Fürstenberger Bevölkerung hatte auch Kontakt zu SS-Angehörigen. Aufseherinnen für das KZ kamen auch aus der näheren und weiteren Umgebung des KZ und der Stadt. Teilweise lebten diese mit ihren Familien mitten im Ort, die Kinder gingen dort zur Schule, sie besuchten das Kino und nahmen verschiedene andere Freizeitangebote, wie z.B. Paddeln auf dem an das KZ angrenzenden Schwedtsee oder Ausflüge in die Umgebung wahr. 11

Dennoch kommen diese Kontakte zu SS-Männern und Aufseherinnen in den Erzählungen der Fürstenbergerinnen und Fürstenberger kaum vor. Ausnahmen sind Überlieferungen wie die von Frau Kutschke, in der sie von einem jungen SS-Mann erzählt, der ihrer Mutter weinend berichtet hat, welche Greueltaten man an den Häftlingen verübe. 12

Frau K. bekam einen Job als Aufseherin angeboten, hat sich aber dagegen entschieden: ”[...] Dass ich nicht nach Ravensbrück gehen wollte, hat man akzeptiert. Man hat mich gefragt, warum, und ich habe dann gesagt, dass ich das gesehen habe, wie die morgens immer bei uns rausgekommen sind nach Drögen und da eine große Panzersperre gebaut haben. Dieses traurige Leben der Menschen. Und dass ich mir gesagt habe, es hat keinen Zweck, ich hätte es wohl nicht geschafft. Man hat es akzeptiert und mir keine Schwierigkeiten gemacht. Es wurde uns vom Arbeitsdienst freigestellt, wo wir anschließend unseren Kriegshilfsdienst absolvieren wollten." 13

Der ‘Selektionsarzt’ Dr. Friedrich Mennecke richtete es sich in Fürstenberg gemütlich ein und schrieb fast täglich seiner Frau: "Fürstenberg, d. 19.11.41, (22.30 h), Liebes Evchen! Nachdem ich mit Dir telephoniert und den Brief fertiggeschrieben hatte, habe ich mich wieder hierher ins Hotel Wegert gesetzt, hier ist es mollig. Das Gespräch kostete 4,60 Mk. Von umseitiger Landschaftsschönheit habe ich noch nichts gesehen - Nebel! Wenn ich Sonntag noch hier sein sollte, fahre ich nach Neustrelitz - vielleicht?! - An die Eltern schreibe ich, dass die Sendung bei Dir ist. Recht herzl. Grüße. ...Dein tr. Fritz." 14 Obwohl Friedrich Mennecke eher zurückgezogen und auf die “Arbeit” konzentriert in Fürstenberg hauste, war er in der Stadt sichtbar, hatte Kontakt zu Menschen, und nahm - in beschränktem Rahmen - am öffentlichen Leben teil. Er speiste in Gaststätten, telephonierte, fuhr mit dem Taxi zum KZ, ging spazieren.

Frauenhäftlinge des KZ Ravensbrück mussten in Fürstenberg in verschiedenen Betrieben arbeiten. Dort war das Sprechen mit den so genannten Zivilarbeitern, d.h. Beschäftigten aus Fürstenberg und Umgebung, verboten. So gab es nicht viel Kontakt zur Bevölkerung, sofern die Häftlinge überhaupt Deutsch verstanden. Negative Erfahrungen mit ‘Zivilarbeitern’ der Näherei Grahl finden sich in einer Aussage von polnischen Frauen von 1948: “[...] Diese jungen Frauen waren uns gegenüber schlecht eingestellt, bespitzelten uns andauernd, klagten über uns bei der Aufseherin und beeinflussten diese dauernd zu unserem Nachteil. Zur Zeit der Exekutionen im Jahre 1943, kam es einige Male vor, dass eine Aufseherin aus dem Lager in die Fabrik kam um eine oder mehrere Opfer zur Exekution zu holen. Scharf die Gesichter derjenigen, die in den Tod gingen und der zurückbleibenden beobachtend, tauschten unsere Instruktorinnen zufriedene Blicke unter sich aus und brachen oft gemeinsam mit der Aufseherin in lautes Gelächter aus. Und dabei waren es doch keine SS-Frauen sondern einfache zivile „Gute Deutsche“ Frauen, in deren Rechtfertigung jedoch so viele mitleidige Stimmen erhoben werden. [...] 15 Gertrud Rebenstorff, eine Überlebende, die als ‚Politische’ in Ravensbrück inhaftiert war und deren sonstiger Bericht stark ideologisch gefärbt sowie undatiert ist, beschreibt ihre Ankunft in Fürstenberg folgendermaßen: „[...] Damals waren es auch Kinder, die Spalier bildeten. Kinder, die uns empfangen wollten. Die uns einen Empfang bereiten wollten, wie es ihnen von ihren Eltern eingebläut worden war. Arme Kinder, die von ihren Eltern missbraucht und verdorben wurden. Aber ich will richtig erzählen. Es stehen nicht nur Kinder da, auch Frauen, auch Männer sind zu unserem Empfang gekommen. In ihren Herzen und Hirnen spukt Gift, mit dem sie uns bespritzen! „Da sind sie, die Hochverräter, die unseren Führer verraten haben – Heil! Heil unserem Führer, Ihr Bestien!“ Steine fliegen auf, von Kinderhand geworfen, von Kindern, die auf diese Art glauben, ihrem Führer helfen zu können. Die Mütter selbst drücken ihnen voll Eifer die Steine in die Hand: „Werft nur, Du musst besser auf diese Untermenschen zielen. Heil – Heil unserem Führer!“ [...] 16

Wie dem Vorausgehenden zu entnehmen, haben die wenigen Personen, die über das Verhältnis zwischen der Stadt Fürstenberg und dem KZ Ravensbrück sprechen, Vieles zu berichten, was die historischen Gegebenheiten erhellt. Die Hoffnung bleibt, dass Loretta Walz mit ihrem gegenwärtigen Interviewprojekt noch einige Details mehr zu Tage fördern wird. In diesem Sinn stellt Fürstenberg und das Interviewprojekt eine Ausnahme dar, jedoch nicht hinsichtlich des Wissens der Stadtbevölkerung über die Geschehnisse des Lagers. Wahrscheinlich könnte man in nahezu jeder deutschen Stadt mehr über das Verhältnis ihrer Bewohnerinnen und Bewohner zu einem ehemaligen nationalsozialistischen Außenlager oder Konzentrationslager erfahren. Diese Perspektive ist in der Gedenkstättenpädagogik oft zu wenig berücksichtigt worden.


1 Leo (2001), S.3
2 So äußerten sich Loretta Walz und Grit Philipp während eines Seminars mit Jugendlichen im Zuge der Jugendbegegnung des Deutschen Bundestages anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Holocaust im Januar 2007 in Ravensbrück.
Loretta Walz, Regisseurin, Autorin und Dozentin für Filmproduktion und -Gestaltung, u.a. an der Universität der Künste, Berlin. 25 Jahre lang hat sie Überlebende von Ravenbrück aus fünfzehn west- und osteuropäischen Ländern in Videointerviews nach ihrem gesamten Leben, nicht nur den Jahren in Ravensbrück befragt. Ihre bewegenden Erzählungen sind ein einzigartiges Dokument der oral history, das Geschichte vielstimmig lebendig macht. Siehe auch: http://www.loretta-walz.de/frames.html.
Grit Philipp, Historikerin, unter ihrer Leitung wurde 1999 das Ravensbrücker Kalendarium von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten publiziert. Siehe auch: http://www.ravensbrueck.de/ [...] ationen/kalendarium.htm. Grit Phillip promoviert zur Zeit über Erika Buchmann, die als deutsche Kommunistin in Ravensbrück inhaftiert war.
3 Die Namen der Interviewten sind teilweise anonymisiert oder geändert.
4 Jacobeit (2004), S.180
5 Leo (2001), S.3
6 Vgl. ebda. S.7
7 Ebda. S.10/11
8 Schulz (1995), S.185
9 Ebda. S.185
10 Vgl. Leo (2001), S.13., “wegen ihres Lebenswandels” hieß, man sagte ihr nach, dass sie wechselnde Sexualpartner habe.
11 Vgl. Erpel (2004)
12 Vgl. Leo (2001), S.9
13 Ebda. S.188
14 Chroust (1987), S.201. Zu Mennecke siehe das Kapitel: Die Geschichte von Ravensbrück, insb. Fußnote 16.
15 MGR/StBG, Slg. Bu., Bd. 31, Bericht Nr. 580
16 MGR/StBG, Slg. Bu., Bd. 31, Bericht Nr. 575
Leo (2001), S.3
Zum Fixieren klicken
So äußerten sich Loretta Walz und Grit Philipp während eines Seminars mit Jugendlichen im Zuge der Jugendbegegnung des Deutschen Bundestages anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Holocaust im Januar 2007 in Ravensbrück.
Loretta Walz, Regisseurin, Autorin und Dozentin für Filmproduktion und -Gestaltung, u.a. an der Universität der Künste, Berlin. 25 Jahre lang hat sie Überlebende von Ravenbrück aus fünfzehn west- und osteuropäischen Ländern in Videointerviews nach ihrem gesamten Leben, nicht nur den Jahren in Ravensbrück befragt. Ihre bewegenden Erzählungen sind ein einzigartiges Dokument der oral history, das Geschichte vielstimmig lebendig macht. Siehe auch: http://www.loretta-walz.de/frames.html.
Grit Philipp, Historikerin, unter ihrer Leitung wurde 1999 das Ravensbrücker Kalendarium von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten publiziert. Siehe auch: http://www.ravensbrueck.de/ [...] ationen/kalendarium.htm. Grit Phillip promoviert zur Zeit über Erika Buchmann, die als deutsche Kommunistin in Ravensbrück inhaftiert war.
Zum Fixieren klicken
Die Namen der Interviewten sind teilweise anonymisiert oder geändert.
Zum Fixieren klicken
Jacobeit (2004), S.180
Zum Fixieren klicken
Leo (2001), S.3
Zum Fixieren klicken
Vgl. ebda. S.7
Zum Fixieren klicken
Ebda. S.10/11
Zum Fixieren klicken
Schulz (1995), S.185
Zum Fixieren klicken
Ebda. S.185
Zum Fixieren klicken
Vgl. Leo (2001), S.13., “wegen ihres Lebenswandels” hieß, man sagte ihr nach, dass sie wechselnde Sexualpartner habe.
Zum Fixieren klicken
Vgl. Erpel (2004)
Zum Fixieren klicken
Vgl. Leo (2001), S.9
Zum Fixieren klicken
Ebda. S.188
Zum Fixieren klicken
Chroust (1987), S.201. Zu Mennecke siehe das Kapitel: Die Geschichte von Ravensbrück, insb. Fußnote 16.
Zum Fixieren klicken
MGR/StBG, Slg. Bu., Bd. 31, Bericht Nr. 580
Zum Fixieren klicken
MGR/StBG, Slg. Bu., Bd. 31, Bericht Nr. 575
Zum Fixieren klicken